Dorfkirchenlesung | Marienfließ

Fontane-Lesung von Robert Zimmermann (Theater an der Parkaue). Auftaktveranstaltung 2017 in der Reihe Nachbarn bei Nachbarn – Berliner Künstler lesen in Brandenburgs Dorfkirchen am 2. April 2017 im Klosterstift Marienfließ.

 © Foto Robert Zimmermann: Theater an der Parkaue; Kloster Marienfließ: Lienhard Schulz, Marienfließ9, CC BY-SA 3.0 

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Auftaktveranstaltung 2017 in der Reihe Nachbarn bei Nachbarn – Berliner Künstler lesen in Brandenburgs Dorfkirchen am 2. April 2017 im Klosterstift Marienfließ.

Unsere erste Fontane-Lesung führt uns im Luther-Jahr 2017 nach Stepenitz. Dort steht das älteste Zisterzienserinnenkloster der Mark: das Kloster Marienfließ. Die Familie Gans Edle Herren zu Putlitz hat das Kloster Marienfließ in der Prignitz 1231 für damals unverheiratete  Töchter der Adelsfamilie gegründet. Auch Theodor Fontane befasste sich in seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg mit dem Zisterzienser-Orden, die ja nach der Reformation vor 500 Jahren hierzulande ihre Bedeutung verloren. Die Klöster wurden aufgelöst.

Von der Anlage in Marienfließ ist noch die Stiftskirche, gerahmt mit seinen ehemaligen hübschen Stiftsgebäuden, erhalten. Die Kirche steht idyllisch an dem Flüsschen Stepenitz. Das Klosterstift Marienfließ gehört nicht der evangelischen Kirche, sondern einer Stiftung, dem Evangelischen Stift Marienfließ, ein gemeinnütziges, christliches Unternehmen. Ralf Knacke, Stiftsleiter und  Ur-Stepenitzer, arbeitet für die Stiftung und unterstützt die Fontane-Lesung in der Kirche.
 
Um 14 Uhr werden Sie vor der Stiftskirche von Prof. Karg und dem Bürgermeister und Stiftsleiter Ralf Knacke empfangen und es folgt eine Führung über das Gelände.

Gegen 15 Uhr treffen wir uns wieder in der Kirche und nach der Begrüßung und den einführenden Worten durch Prof. Fischer folgt die Lesung mit Robert Zimmermann vom Theater an der Parkaue.

Die Lesung wird vom Orgelspiel von Herrn Arbogast umrahmt.

Gegen 16 Uhr Austausch und Ausklang mit Kaffee und Kuchen gegen eine kleinen Obolus im nahe gelegenen Klosterhotel.


Möglichkeit zur Übernachtung:

Auf dem Kloster-Gelände befindet sich ein Alten- und Pflegeheim, die Stiftsverwaltung und ein Klosterhotel, sehr schön saniert. Hier kann man sich einmieten und vielleicht schon einen Tag früher anreisen bzw. noch bis Montag bleiben.
Es gibt sechs Doppelzimmer à 58 Euro und vier Einzelzimmer à 44 Euro, Frühstück kostet extra, aber lediglich 6 Euro. Simone Römhold (0172 - 9015466) verwaltet das Haus und ist die Ansprechpartnerin bezüglich der Zimmer. 


In der Anlage finden Sie die Einladung mit Wegbeschreibung.  

Wir bitten um ANMELDUNG per Email unter luetjens@remove-this.stiftungzukunftberlin.eu bis zum 27.3.2017

Terminvorschau 2017:

  • 2. April: Marienfließ
  • 7. Mai: Demerthin
  • 25. Juni: Putlitz
  • 16. Juli: Wiepersdorf
  • 10. September: Steinhöfel
  • 8. Oktober: Chorin
  • 12. November: Überraschungsveranstaltung

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