Eine Gruppe von Menschen in Sportkleidung bekleidet rennt. © www.hamburg-fotos-bilder.de / pixelio.de
Neue Positionierung Berlins als Sportmetropole im Interesse der Gesamtstadt.

Sportmetropole Berlin – Sport und Kultur

Berlin ist nicht nur eine große Kulturstadt, sondern zugleich eine großartige Sportmetropole.               
Die Bedeutung des Sports für die Stadt ist eminent. Sie ist Bühne für internationale sportliche
Hightlights und zugleich ein wichtiger Baustein für das persönliche Wohlergehen von Jung und Alt.
                         
Der Sport ist für Berlin ein Standort- und Wirtschaftsfaktor mit wachsender Bedeutung und
zugleich Motor für gesellschaftliche Integration. Zudem ist Berlin ein Ort der internationalen
Sportwissenschaft, in der Sportgeräte für sportliche Höchstleistungen entwickelt werden.
In der Stadt studieren und trainieren Spitzensportler und auch der Breiten- und Freizeitsport
findet hier vielfältige Möglichkeiten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Schnittstellen zu anderen
gesellschaftlichen Bereichen, die es darzustellen gilt, vor allem zwischen Sport und Kultur.

Zielsetzung

Unser Ziel ist es, den Sport mit beispielhaften Projekten in seinen unterschiedlichen Facetten als Zukunftsfaktor stärker ins öffentliche Bewusstsein der Stadt zu rücken. Qualität und Wirksamkeit des Sports für Berlin müssen über das bisher Bekannte hinausgehen. Die Vernetzung mit anderen wichtigen gesellschaftlichen Sektoren wird die Bedeutung des Sports klären und damit der Stadt nutzen. In einer Arbeitsgruppe arbeiten wir vor allem an der Verbindung des Sports mit dem Kultursektor – immer mit dem Ziel, Sport an konkreten Beispielen stärker als wichtiges Vermögen Berlins herauszuheben. Vor allem aber sind wir gemeinsam mit wichtigen Repräsentanten des Sports, aber auch anderer gesellschaftlicher Bereiche Berlins dabei, die Vision einer Sportstadt im Jahre 2024 (wo nun Deutschland definitiv nicht mehr als Veranstalter für die Olympischen Spiele gefragt ist) zu konkretisieren - und aus den heutigen sportorganisatorischen und -politischen Schieflagen eine neue Positionierung des Sports in seinem Interesse und im Interesse der Gesamtstadt zu versuchen.

Verantwortlich für die Initiative

  • Dr. Volker Hassemer
  • Dr. Thomas Schneider

Koordination

Mitwirkende

  • Thomas Bender
  • Klaus Böger
  • Dietmar Bothe
  • Jana Bühl
  • Tobias Dollase
  • Peter Fissenewert
  • Gunter Gebauer
  • Thomas Härtel
  • Tilmann Heuser
  • Natascha Keller
  • Ulrich Khuon
  • Hubert Kolland
  • Daniel Küchenmeister
  • Richard Meng
  • Kaweh Niroomand
  • Günter Polauke
  • Michael Schenk
  • Christian Schenk
  • Jürgen Schitthelm
  • Justus Strauven
  • Lona Wulff
  • Claudia Zinke

Dokumente

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