Der Berliner Fernsehturm spiegelt sich in einer Pfütze © Stiftung Zukunft Berlin
Fernsehturm in Mitte

Berliner Mitte

Die Berliner Stadtmitte – der Raum zwischen Schlossplatz und Fernsehturm mit seinen Verflechtungen in die umliegenden Räume – ist ein „gewonnener Ort“. Bis zum zweiten Weltkrieg war dieser Ort eng bebaut, im Krieg zerstört, in DDR-Zeiten wurde er nicht wieder aufgebaut und für politische Aufmärsche genutzt, nach der Wende war er ein Park. Im Augenblick ist er geprägt von der U-Bahn-Baustelle. Mit der Fertigstellung des Humboldt-Forums stellt sich die Frage der zukünftigen Nutzung. Dieser Ort ist frei für Entwicklungen, die seinem Gewicht in der Vergangenheit entsprechen oder dieses übertreffen. Er eröffnet damit zugleich die Chance, in die Zukunft hinein neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Zielsetzung

Den Umgang mit der Berliner Mitte sowie deren Sinn und Aufgabe für die Gesamtstadt zu klären, ist eine Aufgabe, die von Politik und Gesellschaft gemeinsam bearbeitet werden muss. Wir wollen einen Forumsprozess bewirken, in dem alle relevanten Gruppierungen zu Gehör kommen und sich einvernehmlich darauf verständigen, wie zusammen mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die Grundsätze und inhaltlichen Anforderungen der dann notwendigen Planungen formuliert werden.

Verantwortlich für die Initiative

  • Stefan Richter

Koordination

Mitwirkende

  • Rainer Boldt
  • Daniel Buchholz
  • Stefan Evers
  • Ellen Haußdörfer
  • Wolf-Dieter Heilmeyer
  • Andreas Kleine-Kraneburg
  • Michael Knoll
  • Urs Kohlbrenner
  • Rolf Kreibich
  • Andreas Richter
  • Lea Rosh
  • Bernhard Schneider
  • Roland Stolte
  • Heinrich Suhr
  • Jürgen Werner
  • Conrad Wiedemann
  • Herbert Wiesner

Dokumente

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