Das Kulturforum und sein Museum des 20. Jahrhunderts

Vier Forderungen für den öffentlichen Raum des Kulturforums und an die Ausarbeitung des Wettbewerbsentwurfs für das Museum des 20. Jahrhunderts.

„Alle, die wie wir davon ausgehen, dass dieser Entwurf zur Grundlage der nun anstehenden Planungsentscheidungen gemacht wird, müssen sich in der Pflicht sehen, größtmögliche, über das Übliche hinausgehende Verbesserungen durchzusetzen. Im Hinblick auf die
herausragende Bedeutung des Berliner Kulturforums, auf das sich die Blicke der Welt richten, müssen sie ‚über ihren Schatten springen‘“, heißt es im Forderungspapier der Stiftung Zukunft Berlin, der Sektion Baukunst der Akademie der Künste und der Hermann Henselmann Stiftung.

Das Papier ist adressiert an Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Michael Eissenhauer, Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Udo Kittelmann, Direktor der Nationalgalerie Berlin, Monika Grütters, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa und Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, gewandt.

Zur Kenntnis ging das Papier an Herzog & de Meuron Architekten, die Vorsitzenden der Fraktionen des Abgeordnetenhauses von Berlin, die Mitglieder des Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages, Petra Wesseler, Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Stephan von Dassel, Bürgermeister des Bezirks Mitte von Berlin sowie Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit.

Teilen