Berliner Gewässer sollen erlebbarer und sauberer werden

Die bürgerschaftliche Initiative „Wasser bewegt Berlin“ hat den im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien sieben Wahlprüfsteine vorgelegt, die von allen Parteien fast einhellig unterstützt werden. So sprachen sich alle fünf Parteien dafür aus Regenwasser dezentral zurückzuhalten, die Spreeufer zugänglich zu machen, Gewässerentwicklungskonzepte für Panke, Wuhle, Erpe und Tegeler Fließ umzusetzen, beim Thema Sulfat in der Spree das Verursacherprinzip durchzusetzen und die Umweltbildung insbesondere mit Bezug auf Wasserthemen zu verbessern.

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